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FC Germania Metternich 1912 e. V.
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Besetzung Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle des FC Germania Metternich 1912 e.V. ist jeden Montag von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr besetzt. Zu den Heimspielen der 1. Mannschaft ist die Geschäftsstelle ebenfalls besetzt.

Sollten Sie Fragen, Anregungen und sonstige Belange haben, schauen Sie doch einfach bei uns vorbei, wir stehen Ihnen zu den besagten Zeiten zur Verfügung.

 

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Interview mit Tobi Lommer

Vor nicht einmal zwei Wochen haben Torben Kühl-Decker und Tobi Lommer interimsmäßig die Leitung der 1.Mannschaft übernommen. Mit dem Erstrundenaus im Rheinlandpokal gegen den FC Horchheim startete die 1.Mannschaft denkbar ungünstig in die neue Runde. Im Interview gibt sich Tobi Lommer mit Blick auf den Saisonstart dennoch optimistisch.

Germania Echo: Tobi, der Saisonstart steht vor der Tür. Das Pokalaus hätte unglücklicher nicht verlaufen können. Wie ist die Stimmung in der Mannschaft?

Wir haben beim Pokalspiel in Horchheim, auch wenn es das Ergebnis anders vermuten lässt, in meinen Augen eine sehr ordentliche Leistung abgerufen. Leider haben wir es verpasst in den ersten 30 Minuten das ein oder andere Tor zu erzielen. Wenn du dann einem Rückstand hinterherläufst, kann es gegen eine kampfstarke Truppe auf diesem schwierig zu bespielbaren Platz eng werden. Diese leidvolle Erfahrung haben wir jetzt gemacht, allerdings können wir keinem Spieler vorwerfen nicht alles rausgehauen zu haben. Die Einstellung als auch das spielerische haben gepasst, wir haben leider nur vergessen die Tore zu erzielen. Daran arbeiten wir und bis Sonntag werden wir topfit sein.

Germania Echo: Der Trainerwechsel kam vier Wochen nach Vorbereitungsstart sehr früh und sehr plötzlich. Wie geht ihr mit der momentanen Situation um?

Die Situation ist für Torben und mich natürlich jetzt eine andere, weil wir, auch wenn wir vorher immer versucht haben auf und neben dem Platz Verantwortung zu übernehmen, ganz vorne weg gehen müssen und werden. Aufgrund meiner momentanen Verletzung, habe ich bislang noch wirklich von außen gecoacht, das wird sich aber in den kommenden Wochen auch auf den Platz verschieben. Die Mannschaft geht hervorragend mit der Situation um und gibt uns auch den entsprechenden Rückhalt und ein sehr positives Feedback. Die Einstellung ist absolut beeindruckend und die Stimmung gut. Das ist die Grundlage um diese Saison Erfolg zu haben. Für Torben und mich wird es mit Sicherheit unangenehme Entscheidungen geben, weil wir unseren Freunden auch erzählen müssen, dass sie am Wochenende nicht spielen oder nur wenig spielen. Die Mannschaft hat das aber voll angenommen und wir sind überzeugt davon, dass sie das auch in den kommenden Wochen so handhaben wird. Ersatzspieler werden zwar nie zufrieden sein, aber das ist bei jedem anderen Trainer genauso.

Germania Echo:  Wie dauerhaft wird die Interimslösung denn werden?

Wir haben uns mit dem Vorstand darauf verständigt, dass in aller Ruhe eine Lösung gefunden wird, die für den Verein und die Mannschaft zufriedenstellend ist. Ich vertraue David zu 100%, dass wir auch eine gute Lösung finden werden. Ob das jetzt 4,6 oder 18 Wochen dauert, spielt keine Rolle. Bis dahin werden wir die Mannschaft versuchen mit dem größtmöglichen Erfolg zu führen.

Germania Echo: Ein Trainerwechsel führt auch immer zu vielen Gerüchten und Stimmungen im Umfeld eines Vereins wie der Germania. Ist die Kritik am Vorstand berechtigt?

Jetzt bin ich ja zufällig auch Mitglied des Vorstandes und sehe das anders. Wer keine Verantwortung übernimmt, kann keine Fehler machen. Wir hatten ein unglückliches Händchen, aber das passiert auch auf Profiebene. Für alle Beteiligten gilt es jetzt den Blick nach vorne zu richten. Jeder weiß, dass in der Vergangenheit hier fantastische Arbeit geleistet wurde, die maßgeblich auch mit Domme Treis in Verbindung steht. Dieses Kapitel ist jetzt aber. Wir freuen uns auf die kommende Spielzeit, das sollten auch alle Außenstehenden tun. Wir als junges Trainerteam, als junge Mannschaft brauchen die Unterstützung von draußen. Wenn wir den Support von außen haben, sind wir noch stärker. Von daher, kommt in die Kaul, habt Spaß uns beim Kicken zuzusehen. Dann können wir was Großes erreichen. Dazu brauchen wir aber die Unterstützung der Leute.

Thomas Baitzel ist nicht mehr Trainer des FC Metternich

Der FC Metternich und Thomas Baitzel gehen getrennte Wege. Der Vertrag des Trainers wurde am Freitag im Einvernehmen aufgelöst. Als Interimstrainer werden Tobias Lommer und Kapitän Torben Kühl-Decker die Mannschaft in die ersten Saisonspiele führen.

 

Die erste Herrenmannschaft des FC Germania Metternich 2016/2017 in der Bezirksliga

 

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Hintere Reihe von links: Lars Rittgen, Paul Foehl, Simon Wagner, Patrick Heyer, Tobias Lommer, Jonas Tidelski, Jan Rittgen, Patrick Pavone

mittlere Reihe von links: Jörg Hermanski (TW-Trainer), Volkan Simsek (Co-Trainer), Philipp Moskopp, Christian Öllinger, Niklas Weis, Yannick Weis, Jürgen Volk (Betreuer), Thomas Baitzel (Ex-Trainer), David Follmann (1. Vorsitzender)

vordere Reihe von links: Jens Thönnes, Carl-Christian Grohé, Dennis Stieffenhofer, Christian Schauer, Sebastian Vack, Oliver Junker, Jannik Menten, Dennis Volk, Ibis Renda, Torben Kühl-Decker

Es fehlen: Emre Simsek, Niklas Heidger, Simon Lohner

 

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FCM-Jugend spielt auf internationaler Bühne

Nicht zum ersten Mal machten sich Mannschaften des FC Germania Metternich zu Beginn der Osterferien auf den Weg gen Süden um sich auf internationalem Parkett gegen Teams aus verschiedenen Ländern zu beweisen. Malgrat de Mar, an der spanischen Costa Brava, hieß zum wiederholten Male das Ziel – an Bord waren in diesem Jahr 45 Spieler und Betreuer der U 14 sowie der U17 der Germania.

Internationale Jugendturniere sind im Bereich des Jugendfußballs gerade zu Zeiten der Osterferien seit langer Zeit sehr beliebt. Trotzdem kommen nicht viele Jugendmannschaften in den Genuss sich mal auf internationaler Bühne auszuprobieren. Zur 'Trofeo Meditarraneo' fährt die Jugend des Koblenzer Stadtteilvereins FC Germania Metternich seit vielen Jahren mittlerweile in guter Tradition. Sieben Tage an der sonnigen Küste Spaniens, die ganz im Zeichen des runden Leders und des Miteinanders in der Gruppe sowie des Vereins stehen. Die Provinz Catalunya bietet seit jeher ein attraktives Ambiente mit tollen Fußballplätzen, die für die internationalen Turniere zur Verfügung stehen.

Die vom Metternicher Hartplatz nicht gerade verwöhnten Jungs aus Koblenz konnten sich daher recht schnell mit den örtlichen Gegebenheiten anfreunden. U17 sowie U14 scheiterten erst in der KO-Runde und belegten die Plätze 8 und 10 von über 50 Mannschaften pro Altersklasse. Die U17 schaltete hierbei unter anderem den Vertreter des dänischen Erstligisten Aalborg BK mit einer imposanten Teamleistung aus. Viel imposanter als der sportliche Erfolg, war allerdings der spürbare Zusammenhalt über die Altersgrenzen hinweg. So wird die lautstarke Unterstützung des U14-Teams bei untergehender Sonne im Estadio von Malgrat de Mar noch so manchem Nachwuchstalent lange in Erinnerung bleiben.

 

Du bist der Verein – Du entscheidest über Erfolg oder Misserfolg!

 

Liebes Mitglied,

wenn wir die Entwicklung unseres Vereines in den letzten 15 Jahren betrachten, so ist dies sehr schön mit dem Verlauf eines spannenden Fußballspiels zu vergleichen.

Aktuell, und darauf komme ich am Ende meiner Ausführungen zurück, befinden wir uns in der Verlängerung – wir haben viel einstecken müssen, aber auch oft gejubelt - der Spielstand könnte also bei 3:3 stehen. Wir alle haben nun die Wahl, nochmal alle Kräfte zu mobilisieren und das Spiel mit aller Macht zu unseren Gunsten zu entscheiden. Oder eben ins Elfmeterschießen zu gehen und den Ausgang dem Zufall zu überlassen.

Blicken wir zurück ins Jahr 2002: Der Verein ist aus der Oberliga abgestiegen, kämpft auch in der Rheinlandliga gegen den Abstieg und steht kurz vor der Insolvenz. Der damalige Vorstand ist zurückgetreten, es gibt keinen Ersatz und der Imageverlust ist enorm. Aus der letztmöglichen Versammlung rekrutiert sich ein Notvorstand, der beginnt die Scherben zusammen zu kehren. In den folgenden Jahren geht der Verein sportlich wie auch wirtschaftlich einen langen steinigen Weg. Abstiegskampf selbst in der Bezirksliga. Finanziell befinden wir uns am absoluten Limit.

Wo stehen wir heute?

Unser 100-jähriges Jubiläum hat uns in der langen Phase des Aufbaus und der Stabilisierung einen enormen Rückenwind gegeben. Wir haben heute vier Seniorenmannschaften. Unsere, aufgrund des Hartplatzes, bereits totgesagte Jugend lebt noch – mit 14 Mannschaften! 

Wir haben ein Jugendkonzept erarbeiten lassen, dessen Umsetzung noch aussteht. Wir veranstalten jährlich erfolgreiche Jugendcamps und unsere große Sportwoche.

Trotz niedriger Budgets spielen wir seit Jahren erfolgreich in der Bezirksliga und sind Jahr für Jahr unter den Top 4.

Wirtschaftlich haben wir uns stabilisiert. Schlaflose Nächte, wie vor einigen Jahren üblich, sind passé. Auch für 2015 haben wir wieder ein gutes Jahresergebnis vorzuweisen. Wir werden unsere Verbindlichkeiten bis zum Jahr 2022 vollständig abgebaut haben. Wir haben seit 2014 die Germania- Card, welche unseren Mitgliedern exklusive Vorteile und unseren Sponsoren eine interessante Präsentations- und Werbemöglichkeit bietet.

Gesellschaftlich sind wir anerkannt als ein Traditionsverein mit einem guten Image, welches durch Veranstaltungen wie dem Oktoberfest oder dem Weihnachtsmarkt untermauert wird. Man spricht positiv über uns. Wir sind seit Jahren im Gegensatz zu anderen Vereinen skandalfrei und überzeugen durch kontinuierliche Arbeit.

Wie geht es weiter?

Wir möchten unsere Verbindlichkeiten weiter abbauen, wirtschaftlich stabil bleiben und unseren Mitgliedern weiterhin eine sportliche und gesellschaftliche Heimat bieten.

Bis zur Umwandlung des Hartplatzes am Trifter Weg stemmen wir uns gegen negative Stimmungsmache und Abwanderungen aufgrund des roten Ascheuntergrundes. Ein Kunstrasenplatz ist nicht das Allheilmittel. Eine gute Jugendarbeit durch qualifizierte Trainer, eine gute Grundstimmung und ein fairer Umgang miteinander sind für ein erfolgreiches Vereinsleben ebenso unabdingbar. Diese Erfahrung mussten auch Vereine mit einem grünen Geläuf schon machen. Von daher brauchen wir uns nicht zu verstecken und können stolz darauf sein, was wir gemeinsam mit Spielern, Eltern, Trainern, Betreuern und allen Helfer leisten!

Der Vorstand, der 2013 neu gewählt wurde, ist stark ausgedünnt. Berufliche wie auch private Gründe sind hierfür verantwortlich. An mancher Stelle vielleicht auch die Überraschung darüber, dass ein Verein in solcher Größe nicht im Vorbeigehen zu führen ist. Trotz dieser personellen Verluste haben wir stets weiter darangesetzt, den Club in der eingeschlagenen Philosophie weiterzuführen – ein absoluter Kraftakt.

Welche Hindernisse gibt es? – Warum funktioniert das Konstrukt nicht?

Personaldecke:

Mit dem aktuellen Vorstandspersonal bekommen wir die Erledigung der Aufgaben nicht dargestellt. Die einzelnen Belastungen sind zu hoch, wichtige Bereiche wie Öffentlichkeitsarbeit, Sponsoring müssen vernachlässigt werden, weil die wenigen Vorstandsmitglieder alle Prozessschritte begleiten. Viele Mitglieder, die leicht unterstützen könnten, befinden sich in einer Konsumhaltung.

Beispiel: Hat man einen Sponsor für eine Bannerwerbung in der Kaul eingeworben (was schon an sich anspruchsvoll ist – „Klinken putzen“ möchte ja niemand übernehmen), kümmert man sich um Verträge, Rechnung, Produktion, Anbringen der Werbung und Veröffentlichung. Nach einem Herbststurm hängt der Banner nicht mehr an allen Haken. Wem fällt es auf? Vorerst niemandem! Im schlimmsten Fall dem Sponsor, der erbost anruft. Wer hängt ihn also wieder auf? Richtig. Das Vorstandsmitglied, nachdem er sich diverse Absagen eingefangen hat und nun mehr Zeit in die Suche eines Helfers investiert als die Reparatur dauern würde.

Parallelwelten:

Läuft irgendetwas im Verein mal nicht nach dem Geschmack einzelner Mitglieder oder Gruppen, wird kein Gespräch gesucht oder gar Verständnis entgegengebracht. Es wird sich abgekoppelt, selbständig gemacht und eine Parallelwelt eröffnet. Beispiele gibt es im Sponsoring, wo plötzlich auf eigene Faust und auf eigene Rechnung gehandelt wird und bestehende Vereinbarungen des Vereines leichtfertig und in Unkenntnis aufs Spiel gesetzt werden. Welcher Sponsor wird schon, nachdem er einen offiziellen Vertrag geschlossen hat, nochmal gerne durch die Hintertür angesprochen?

Auch eine Weihnachtsfeier muss zu 100% den Vorstellungen entsprechen, sonst wird sie schlicht und ergreifend boykottiert. Das Essen könnte einen 1 € zu teuer sein, die Tombola etwas zu lang oder man geht dem unbändigen Willen nach, die Party schnellstmöglich in die Altstadt zu verlegen. Es fehlt vielfach an der Kompromissbereitschaft zu Gunsten der Gemeinschaft.

Gekünstelte Vereinstreue:

Bei vielen Mitgliedern stehen nur die eigenen Interessen im Vordergrund. Seien es die eigenen Kinder, die spielen und auch immer Stammspieler sein müssen. Seien es Nebenjobs, die geschaffen werden sollen, um das eigene Konto aufbessern zu können. Keiner tut mehr etwas ohne Geld – „Der Aufwand sollte mir schon bezahlt werden“, hört man häufig. Wissen diese Menschen, dass beispielsweise der Posten des Jugendleiters quasi ein Vollzeitjob ist. Wir könnten hier jemanden mit 40 Wochenstunden einstellen und wir können sicher sein, dass er es dennoch locker auf 50-60 bringen könnte. Es ist aber nur ein Ehrenamtlicher. Das sollten all diejenige bedenken, die sich die Fahrtkosten zum Auswärtsspiel des eigenen Sohnes ersetzen lassen wollen.

Hilfe ist nicht gleich Hilfe:

Manche Mitglieder bieten ihre Hilfe großzügig an. Kommt es dann zum Ernstfall, hat derjenige keine Zeit für eine kurze spontane Unterstützung. Niemand ist bereit, seine anderweitigen privaten Interessen auch nur wenige Minuten zu verschieben, um zu helfen. Es wird dann auf andere verwiesen, die „ja auch mal etwas tun könnten“.

Monotone Fokussierung:

Allzu schnell wird nur darüber gejammert, dass wir am Trifter Weg einen über 40 Jahre alten Hartplatz haben, keinen Kunstrasen. Es gibt vielfältige andere Stellschrauben, um den Verein erfolgreich zu gestalten. Es ist aber das Einfachste, sich am größten Problem festzuklammern und es als Hindernis für alles zu sehen. Wenn man an der Stelle mal einen übergreifenden Vergleich ziehen kann: Als TuS Koblenz noch in der 2. Liga spielte, diskutierte man auch am liebsten über ein neues Stadion, anstatt die täglichen Hausaufgaben zu erledigen und den Verein strukturell und sportlich, dem Anspruch angemessen, auszurichten. Heute wäre man vermutlich froh, der Fokus hätte mehr auf anderen Themen gelegen. Ein neues Stadion hätte den sportlichen Absturz nicht verhindert – so viel ist sicher.

Bemühungen werden torpediert:

Der Vorstand pflegt Kontakte zu einer Vielzahl von Sponsoren. Wir betonen immer wieder, dass Sponsoring keine Einbahnstraße sein darf und animieren unsere Mitglieder die Leistungen unserer Partner in Anspruch zu nehmen. Leider entscheiden viele nach den kurzfristigen 70 Cent, die beim Einkauf gespart werden können, bestellen im Internet oder nutzen bewusst andere Quellen. Sie sehen nicht die Auswirkungen bzw. Einbußen für den Verein und die Aktiven. Die dann aufgrund der Mindereinnahmen durch wegfallendes Sponsoring entweder mehr eigenes Geld investieren müssen oder bestimmte Leistungen einfach nicht mehr in Anspruch nehmen können. So drehen wir uns im Kreis. Würden wir die Kaufkraft unserer Mitglieder und Familien besser bündeln können, wären wir noch attraktiver für unsere Partner.

Angebote zur Beteiligung werden nicht angenommen:

Mitglieder sprechen miteinander, tauschen sich aus. Gerüchte laufen umher. Gute Ideen drehen sich im Kreis.

Um all diesen Dingen eine Plattform zu geben, haben in der Vergangenheit neben der Jahreshauptversammlung, bei der die Beteiligung traditionell gering ist, einen Mitgliederdialog eingerichtet. Hierzu haben wir alle Mitglieder eingeladen – teilgenommen haben nie mehr als 12 Personen, die meisten davon Jugendtrainer. Reaktionen auf eine emotionale JHV gibt es nicht. Es wird nicht einmal mehr vor Ort diskutiert, sondern nur noch wahrgenommen. Es wird weder agiert, noch reagiert. Stimmungen können trotzdem im Hintergrund gemacht werden.

Liebe Mitglieder: Ist Euch dieser Verein wirklich so egal? Was muss passieren, damit sich mehr Menschen beteiligen?

Wir sollten uns nochmal in aller Deutlichkeit bewusstmachen:

Wir haben Potential! Wir heben uns von anderen Vereinen deutlich ab und haben Alleinstellungsmerkmale, die kein Koblenzer Fußballverein in der Vielzahl auf sich vereint: Jugend – Marke – Erfolg – Die Kaul als Heimat und eine lange erfolgreiche Tradition.

Was können wir also tun oder verändern?

Vorschläge:

  • Wir können die Beiträge erhöhen und einen Vollzeitmitarbeiter einstellen, auf dem wir alles abladen!
  • Jedes Mitglied akquiriert ein neues Mitglied. Unsere Beiträge würden sprunghaft ansteigen und unsere Ziele wären leicht erreichbar!
  • Wir fusionieren mit anderen Vereinen, verwässern unser Profil und geben die Zügel aus der Hand!
  • Jeder könnte seine Netzwerke und Potentiale für den Verein nutzen und nicht nur für seine eigenen Interessen! „Jeder kennt einen, der einen kennt.“

Wir sollten uns dagegen wehren, so zu enden wie es viele Fußballvereine in der Vergangenheit getan haben: In der Fusion, der Pleite oder der Bedeutungslosigkeit! Wir sollten nicht nachlassen, dass unsere Marke „Germania“ in Metternich und in Koblenz weiter positiv wahrgenommen wird. Als sportliche und soziale Institution, die für die Kombination aus Tradition und fußballerischem Erfolg steht!

Wir sollten uns alle mit unserem Verein beschäftigen. Wir sollten alle anfangen, darüber nachzudenken, wie wir dem Verein und uns gegenseitig unterstützen können.

Um auf den Beginn zurückzukommen:

Wir sollten alles dafür tun, dass Elfmeterschießen zu vermeiden und das Spiel in der Verlängerung zu unseren Gunsten zu entscheiden. Elfmeter sind Nervensache und es gehört viel Glück dazu. Wir sollten in der Lage sein, es spielerisch zu lösen!

Lasst es uns angehen! Lasst es uns gemeinsam angehen!

Wir sind Germania!

 

Euer Vorsitzender

 

David Follmann

 

 

Jahreshauptversammlung wählt den Vorstand für das kommende Jahr

Dankenswerterweise hat sich der bisherige Vorstand auch für das neue kommende Jahr wieder zur Verfügung gestellt und wurde einstimmig gewählt.

In der Jahreshauptversammlung wurde die hervorragende Arbeit, die der ,zugegebenermaßen sehr kleine, Vorstand in den Personen vom 1. Vorsitzenden David Follmann, dem 1. Schatzmeister Carl-Stefan Grohé, Geschäftsführer Günter Heidger und Jugendleiter Tobias Lommer, geleistet hat, gewürdigt und auch die Bereitschaft die Ämter weiterhin auszuüben, dankend angenommen. 

von links: Tobias Lommer, Carl-Stefan Grohé, David Follmann, Günter Heidger

 

 

FC Metternich gründet Förderverein für sportliche Ausbildung

Unter den Augen des ehemaligen Vizepräsidenten des Fußballverbandes Rheinland, Josef Hens, hat der FC Germania Metternich in der vergangenen Woche den 'Förderverein zur Förderung der sportlichen Ausbildung im FC Germania Metternich 1912 e.V.' (FVSAFCM)  gegründet.   Der Förderverein soll den Bau eines Kunstrasenplatzes am Metternicher Trifter Weg, als auch die Ausbildung der aktiven Fußballer in den 17 Mannschaften beim FC Germania Metternich fördern und  unterstützen.  Die Gründungsversammlung wählte am 14.Oktober 2015 in den Geschäftsräumen des FC Metternich am Rasenplatz "In der Kaul" Dr. Claus-Michael Lommer zum 1.Vorsitzenden. Johannes Hebgen wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Den Vorstand ergänzen Oliver Krambrich als Kassierer, sowie Kerstin Alscheid als Schriftführerin.

von links:

Oliver Krambrich, Kerstin Alscheid, Dr. Claus-Michael Lommer, Johannes Hebgen

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